Vom dünnen Rattenschwanz zum dicken Pferdeschwanz in 6 Monaten? Dermatologin macht den Test und ist überrascht

Fachlicher Test von:

Dr. Katrin Rölken

Unser Test 📊:

Es ist doch zum Haare raufen?! Chrissi, Melanie und Luisa haben genug von ihren fransigen Haaren. Heute testen sie ein neues angebliches ,,Wundermittel" auf dem Markt: Den BloomScratch von Bloomere®. Das klinische Gerät hat bereits hunderte Millionen von Klicks und verkauft sich scheinbar wie warme Semmeln. Die Testerinnen testen das Gerät 6 Monate lang unter scharfer Beobachtung unserer Expertin und wir schauen, was sich am Ende bei ihren Haaren tut 👇💆🏻‍♀️

Unsere Kandidatinnen: 3 verschiedene Frauen, mit dem gleichen Frust

Melanie (33), Chrissi (47) und Luisa (24) – unterschiedliche Frauen, ein gemeinsamer Nenner: dünner werdendes Haar. Der häufigste Grund dafür sind die Gene, rund 80% aller Frauen mit dünnem Haar haben eine erbliche Veranlagung.

Melanie ist gerade zum zweiten Mal Mama geworden und wünscht sich ihre volle Mähne aus der Schwangerschaft zurück – die Haare, die sie früher mal hatte.

Chrissi hat keine Kinder, merkt aber im Alter, dass einfach immer mehr Haare ausfallen. Die, die bleiben, haben nicht mehr dieselbe Kraft und Stärke wie früher.

Luisa ist mit 24 die Jüngste im Bunde, liebt Styling und Blondierungen – und will darauf auch nicht verzichten. Das Problem: Ihre Haare leiden enorm darunter.

Der BloomScratch von Bloomere®: Hoffentlich das Wunder für unsere Kandidaten

Kein Wunder, dass der BloomScratch von Bloomere® gerade in aller Munde ist – auf Social Media wird aktuell kaum über ein anderes Haar-Gadget so viel gesprochen. Der Grund dafür soll simpel sein: Statt drei einzelne Produkte zu kaufen, vereint das Gerät drei Treatments für Haarwachstum in einem.

1. Bloomere® Druckpunkt kopfmassage

Die Massage-Arme des BloomScratch sollen gezielt Druckpunkte auf der Kopfhaut stimulieren und dabei abgestorbene Hautschüppchen lösen. Dadurch soll die Kopfhaut regelrecht "aufgeräumt" werden, sodass Nährstoffe aus Ölen, Seren und Shampoos leichter bis zur Haarwurzel vordringen können. Die Massage soll außerdem die Durchblutung anregen, was sich positiv auf die Versorgung der Haarfollikel auswirken soll.

2. Bloomere® Oildrop technologie

Über den integrierten Ölspender im ,,Kopf" soll dein Haaröl oder Serum automatisch und in der richtigen Menge dosiert werden. Durch die hohlen Massage-Zapfen soll das Öl direkt an Kopfhaut und Haarwurzel abgegeben werden, statt nur oberflächlich auf dem Haar liegen zu bleiben. Das soll dafür sorgen, dass die Wirkstoffe genau dort ankommen, wo sie laut Hersteller am meisten bringen sollen, nämlich direkt in die Wurzel.

3. bloomere® Deeproot infrarotlicht

Zusätzlich zur Massage soll das Gerät mit 850 Nanometer tiefem Infrarotlicht die Kopfhaut bestrahlen. Dieses Licht soll bis zur Haarwurzel vordringen und dort die Wachstumsphase der Haare verlängern, sodass sie theoretisch länger wachsen können, als es die Genetik eigentlich vorsieht. Nebenbei soll die Lichttherapie auch entzündungshemmend wirken und die Kopfhaut allgemein gesünder halten. Das Licht ist für Menschen mit der Wellenlänge ungefährlich und problemlos nutzbar.

Melanie´s indivduelles Vorher/Nachher Ergebnis:

Melanie kommt aus dem Staunen kaum raus: "Mein Haar ist viel dicker und kräftiger geworden. Es fühlt sich an, als wäre ich wieder 25."

Auch Dr. Rölken ist überrascht: "Das Ergebnis liegt im oberen Durchschnitt, was mich besonders erstaunt, da Melanie gerade erst ihr zweites Kind bekommen hat und noch in der Haarausfallphase steckt. Bemerkenswert ist vor allem die Dicke. Bei der Länge liegt's eher im Normalbereich, weil sie regelmäßig die Spitzen geschnitten hat. Sie mag es lieber, wenn ihr Haar gesünder, aber dafür kürzer ist, Geschmackssache."

Alles in allem kann sich das Ergebnis definitiv sehen lassen, auch wenn es kein rapunzellanges Haar geworden ist.

Chrissi´s individuelles Vorher/Nachher Ergebnis:

Chrissi ist 47 und kämpfte lange mit einem Problem, das ihr richtig zu schaffen gemacht hat: Ihre Kopfhaut wurde an mehreren Stellen immer lichter, deutlich sichtbar. Ihr Wunsch war eigentlich simpel: dass diese Stellen wieder zuwachsen, damit sie sich endlich wieder einen schönen Zopf machen kann, ohne dass die dünnen Stellen durchschimmern. Und genau das hat sie geschafft. Macht sie heute ein Foto von oben mit Blitz, sieht sie: Die Haare sind schön zusammengewachsen. Für Chrissi war genau das das Wichtigste, entsprechend zufrieden ist sie mit dem Ergebnis.

 

Auch Dr. Rölken ordnet das ein: "Mit 47 ist das nochmal eine zusätzliche Hürde, weil die Haare mit dem Alter an Kraft verlieren. Aber wie schon bei Melanie zeigt sich: Die 3-in-1-Therapie mit dem klinischen Bloom Scratch scheint extrem gut darin zu sein, die Haare zu festigen, sodass sie nicht mehr so schnell ausfallen.

Luisa´s individuelles Vorher/Nachher Ergebnis:

Luisa freut sich, dass ihr Zopf schon voller aussieht. Länger wäre ihr aber am liebsten noch lieber gewesen, und sie will auf jeden Fall dranbleiben. "Ich freu mich, dass mein Zopf schon voller aussieht", sagt Luisa. "Ich hätte ihn gerne noch etwas länger, aber ich bleib dran mit dem BloomScratch, ich glaube da geht noch was." 

 

Auch Dr. Rölken sieht das gleiche Muster wie bei den anderen beiden: "Der Zopf ist zwar ein Stück länger geworden, aber vor allem viel dicker und fester", erklärt sie. "Auch bei Luisa zeigt sich, dass die Haardichte mit dem BloomScratch deutlich besser wird." Dass die Länge etwas hinter den anderen beiden zurückbleibt, ist für die Dermatologin nachvollziehbar: Luisa hat in den sechs Monaten noch zweimal blondiert, und mit 24 Jahren spielt hier auch das Alter mit rein — jüngere Haarwurzeln sind grundsätzlich aktiver als bei doppelt so alten Frauen, entsprechend zeigt sich der Effekt bei ihr ohnehin etwas verzögert.

Das Fazit unserer Expertin

Was mich am BloomScratch wirklich überrascht hat, ist, dass es geholfen hat – ganz egal, aus welchem Grund die Frauen mit Haarausfall oder dünnem Haar zu kämpfen hatten. Ob genetisch, hormonell oder stylingbedingt: Bei allen drei Frauen hat sich sichtbar etwas getan. Das hat mich sehr positiv überrascht, und ich werde das BloomScratch ab jetzt auch meinen eigenen Patientinnen empfehlen, die unter dünnem und kurzem Haar leiden."

Wer also selbst mit dünnem oder lichtem Haar zu kämpfen hat, findet das BloomScratch, das im Test verwendet wurde, hier:

Das Test Gerät, der BloomScratch von Bloomere®

Für alle Dünnhaarmädels, die es auch mal testen wollen ;)

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